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Pantanal !! :D

Unsere Zeit in Rondonopolis ist leider schon vorbei, es hat uns unglaublich gut gefallen und wir werden vor allem die offene und herzliche Art der Menschen sehr vermissen (wir werden noch Berichte der letzten Woche einstellen, leider fiel nämlich vor 3 Tagen das W-LAN aus). Gestern trafen wir uns also zunächst mit dem Bischof, in dessen Haus wir ja untergebracht waren und überbrachten Grüße vom Mainzer Kardinal Lehmann. Nach einer gemeinsamen Feedbackrunde mit den brasilianischen Jugendlichen, die durchweg positiv ausfiel und den tollen Erlebnisse der letzten Woche sicherlich gerecht wurde kam es zum großen Abschied. Jeder erhielt eines der Bändchen zum Weltjugendtag und bei jedem Abschied wurden diese ausgetauscht. Eine schöne Geste, die den interkulturellen Austausch der Jugendbegegnung verdeutlicht und uns in Erinnerung bleiben wird.

Die Busfahrt verlief bis Cuiaba relativ ereignislos, doch danach bekamen wir einige „Attraktionen“ des brasilianischen Straßenverkehrs zu sehen (genaugenommen eigentlich nur eine von uns, da die anderen beiden in süßen Träumen weilten) Da lag ein ganzes totes Pferd im Straßengraben, zwei komplette Laster umgekippt auf der Straße (die komplette Ladung in Form von Mais auf der Straße verteilt) oder ein brennendes Stück Wald, das niemanden wirklich stört. Ins Pantanal selbst führt nur eine „Straße“ bzw. ein Waldweg, der die Busfahrt in eine Art Achterbahnfahrt verwandelte. Während der Fahrt passierten wir einige Kaimane (Krokodilart in Südamerika) und vor allem mehr oder weniger vertrauenerweckende Brückenkonstruktionen aus zwei Brettern über dem Wasser. Beim umfahren einer dieser Konstruktionen gab leider die Kupplung unseres Busses auf, was uns zu einer längeren Pause im dunklen Wald zwang, allerdings konnte unser professioneller Betreuer dieses Problem beheben weshalb wir unsere Reise doch fortsetzen konnten, Angekommen in unserer Unterkunft waren wir nach 350km und 8,5 Stunden froh schlafen zu können.


Am nächsten Morgen hatten wir, aufgrund unserer späten Ankunft, kein Programm. Unsere Führerin ging aber mit uns zum Fluss Piranhas Angeln die wir dem Kaiman zu fressen gaben, wobei einige der Jungs wirklich erfolgreich waren. Christian hatte zum Beispiel eine Katharina am Haken, er größte und gefährlichste Piranha des Pantanals. Wir selbst waren nicht besonders erfolgreich, wir bekamen nur den Köder vom Haken geklaut.... Die gefangenen Piranhas allerdings gaben wir dem Kaiman zu fressen. Danach begaben wir uns auf eine kleine Paddeltour auf dem Fluss.   Am Nachmittag wanderten wir bis zum Beginn des Grundstücks wobei wir nocheinen Kaiman und verschiedene kleine Tiere sahen.


Hier gibt es ein paar mega coole Hängematten aus denen wir uns ganze Lager bauen. Es ist also ziemlich super hier.

Später mehr

20.7.13 22:24

Letzte Einträge: Die größte Geburtstagsfete aller Zeiten :), Hallo Viernheim!, Hallo Viernheim!, Vorbei :( , BIlder schauen :)), BIlder schauen :))

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